Seit Oktober 2018 ist Maximilian Wauer bei semcona als dualer Student tätig. Er studiert Betriebliches Ressourcenmanagement an der Berufsakademie Bautzen. Inzwischen befindet er sich bereits in der zweiten Praxisphase.

Franzi: Hallo Maximilian, wir freuen uns, dass Du Dich für semcona als Deinen Praxispartner entschieden hast. Stell Dich doch bitte unseren Lesern erst einmal kurz vor!

Maximilian: Hallo Franzi, nachdem ich mein Abitur erfolgreich abgeschlossen habe, stellte sich die Frage für mich, wie es weiter geht. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich für ein duales Studium in meiner Region entschieden. Da ich semcona schon länger kenne, etwa aus Praktikas, war auch relativ schnell klar, dass dies ein guter Praxispartner für mich wäre. Schon damals wurde ich gut aufgenommen und die Arbeit hat mich interessiert und mir Spaß gemacht. Wegen meinem dualen Studium bin ich auch von Zuhause ausgezogen und bin nun mit meiner Freundin in Bautzen wohnhaft. In meiner Freizeit schaue ich oft gerne Netflix mit meiner Freundin oder beschäftige mich anderweitig gerne im Internet.

Franzi: Warum hast Du Dich für den Studiengang Betriebliches Ressourcenmanagement entschieden?

Maximilian: Der Studiengang Betriebliches Ressourcenmanagement (früher Finanzmanagement) hat mich sehr interessiert, aufgrund der breiten Ausbildung im Bereich der Privatwirtschaft. Ich hatte erst überlegt, ob ich den Studiengang Public Management wähle, doch da ich nicht in die öffentliche Wirtschaft wollte, war schnell klar, dass der Studiengang Betriebliches Ressourcenmanagement besser für mich ist. Mein Studiengang ist sehr klein, denn ich habe nur 20 Kommilitonen. Das Verhältnis ist daher sehr familiär und vertraut. Meine ersten Eindrücke vom Studiengang sind sehr positiv und ich bin gespannt auf die nächsten fünf Semester und hoffe, dass ich in drei Jahren mit dem „Bachelor of Arts“ mein Studium erfolgreich abgeschlossen habe.

Franzi: Nun hast Du bereits deinen ersten Praxisteil, sowie deinen ersten Theorieteil an der BA hinter dir. Was hat dir denn bisher mehr Spaß gemacht und wo lagen vielleicht schon die ersten Herausforderungen?

Maximilian: Das Studium begann erstmal mit einer Praxisphase. Ich wurde, wie auch bei meinen früheren Erfahrungen bei semcona, super aufgenommen und mir wurden die ersten Aufgaben zugewiesen und sogar ein eigenes Projekt. Mit dem Projekt habe ich schnell in alle Bereiche der Arbeit reingeschnuppert und ich habe mir schnell ein Allgemeinwissen angeeignet. Das Wissen hat mir für zukünftige Aufgaben sehr geholfen.

Dann schwenkte es schlagartig auf die Theoriephase um. Dabei habe ich ein gutes Verhältnis zu meinen Professoren und Kommilitonen aufgebaut. Es gab sowohl Hochphasen, zum Beispiel, hat mich BWL, Recht und Wissenschaftliches Arbeiten sehr gefesselt. Meine Prüfungen habe ich bis jetzt in diesen Fächern mit gut oder sehr gut bestanden. Doch es gab auch ein paar Tiefphasen, zum Beispiel, in Mathe und Rechnungswesen. Die Anforderungen in diesen Fächern waren höher angesetzt, als bei den Anderen. Zum Glück habe ich auch die beiden Prüfungen bestanden. Nun blicke ich zuversichtlich in mein zweites Semester.

Franzi: Ich bedanke mich für das Interview und wünsche Dir weiterhin viel Erfolg bei Deinem Studium!