Die ReLicense AG kauft bzw. verkauft gebrauchte Software. Um mehr Sichtbarkeit im Markt zu erzielen, setzt sie ab sofort bei ihren Marketingaktivitäten auf Smart Relevance Research bzw. Smart Relevance Optimization.

Wer ist die ReLicense AG?

Die ReLicense AG ist im Bereich der lizenzvertrags- und / oder rechtskonformen Übertragung von OEM- und Volumenlizenzen im B2B Geschäft tätig. Sie wurde 2008 von Harry Voortmann (CEO), Kurt Hambüchen, Tobias Lander und Stefan Buschkühler gegründet und hat sich auf den Handel mit Lizenzen von Microsoft fokussiert. Ziel war es, bestehende Unsicherheiten bei gebrauchter Software durch lizenzvertrags- und / oder rechtskonforme Übertragung zu beseitigen. Das Management-Team verfügt über 40 Jahre Know-How und Erfahrung im Handel mit gebrauchter Software.

Auf welcher Grundlage kauft bzw. verkauft die ReLicense AG gebrauchte Software?

Die Basis für den An- und Verkauf gebrauchter Software bilden zwei Entscheidungen des BGH und des EuGH aus den Jahren 2000 bzw. 2012: Haben Unternehmen Volumen-Lizenzen von Unternehmenssoftware rechtmäßig erworben, so haben sie das grundsätzliche Recht, diese Lizenzen weiter zu veräußern oder Lizenzen aus zweiter Hand zu erwerben. Durch diese Urteile erlangen die Unternehmen Unabhängigkeit von den Software-Herstellern – sowohl bei der Beschaffung, als auch bei der Weiterveräußerung ihrer Software-Lizenzen. Die Vorteile für die Unternehmen dabei sind:

  • Einstmals getätigte Investitionen in Software können durch den Verkauf nicht mehr benötigter Volumenlizenzen kapitalisiert werden
  • Der Überschuss an nicht mehr verwendeten Microsoft Volumenlizenzen kann veräußert werden, was das IT-Budget entlastet
  • Legale Einsparmöglichkeiten durch die Anschaffung von gebrauchten Software-Lizenzen

Vor welchen Herausforderungen steht die ReLicense AG?

Bei Unternehmenszusammenschlüssen, der Umstellung auf neue Software oder bei strategischen Veränderungen innerhalb eines Unternehmens werden oft Lizenzen frei. Allerdings wissen die meisten Unternehmen nicht, dass sie ihre gebrauchte Software rechtskonform weiterverkaufen können. Es gibt momentan auch noch keine richtige Plattform für den Handel mit gebrauchter Software. Darüber hinaus herrscht oft noch Unsicherheit im Markt in Bezug auf die Legalität des Handels mit gebrauchter Software. Hersteller versuchen zudem häufig noch, den Lizenzhandel mit gebrauchter Software zu unterbinden. Um Transparenz im Markt für gebrauchte Software zu schaffen, setzt die ReLicense AG jetzt auf Smart Relevance Research (SRR) und Smart Relevance Optimization (SRO).

Wie setzt die ReLicense AG Smart Relevance Research und Smart Relevance Optimization ein?

Um zu ermitteln, wie Nutzer was im Social Web über ReLicense, Mitbewerber bzw. allgemein über das Thema „Gebrauchte Software kaufen“ sprechen, werden wir zunächst Smart Relevance Research durchführen. Die Ergebnisse fließen dann in eine Content Strategie, welche die Basis für die Smart Relevance Optimization darstellt. Das vorrangige Ziel von ReLicense besteht dabei darin, im Markt sichtbarer zu werden und darüber aufzuklären, dass der An- und Verkauf gebrauchter Software rechtskonform ist. Darüber herrscht im Markt bisher noch große Unkenntnis bzw. Unsicherheit.

„Ich bin überzeugt davon, dass wir mit SRR bzw. SRO einen großen Schritt nach vorn machen werden und uns mithilfe der Technologie als Thoughtleader für den Handel mit gebrauchter Software positionieren können. “

So erklärt Axel Bürger, Kaufmännischer Leiter ReLicense AG, die Entscheidung für semcona.

Daniela Kloth

Daniela Kloth verantwortet als Leiterin Marketing und Business Development die Geschäftsfeldentwicklung der semcona GmbH. Darüber hinaus ist sie als strategische Beraterin für Unternehmen aus dem In- und Ausland tätig. Außerdem zählen die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für semcona zu ihren täglichen Aufgaben.